Badumbau durch die Pflegekasse: Jetzt Zuschuss sichern

Ein barrierefreies Bad kann in bestimmten Lebenssituationen unverzichtbar werden – etwa dann, wenn ein Pflegegrad vorliegt oder die Mobilität plötzlich eingeschränkt ist. Ein Badumbau durch die Pflegekasse bietet in diesem Fall eine praktikable Möglichkeit, notwendige Anpassungen zeitnah umzusetzen.

Liegt ein Pflegegrad vor oder die Mobilität von einem selbst oder von Angehörigen ist plötzlich eingeschränkt, kann mit der Hilfe eines Partners wie Kinedo schnell ein Badumbau vorgenommen werden – bei Bedarf innerhalb 24 Stunden. Die Pflegekasse kann dabei im Rahmen wohnumfeldverbessernder Maßnahmen den Badumbau bezuschussen – mit bis zu 4.180 Euro pro Person im Haushalt. Das schafft finanzielle Entlastung.

Kinedo bietet passende Komplettlösungen an – modern, funktional und sofort umsetzbar.

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Der
Ein Bad fürs Leben mit den Produkten von Kinedo

Kurz und knapp – so gelingt der Badumbau mit finanzieller Unterstützung der Pflegekasse

  • Für den Badumbau kann Ihnen nicht nur die Pflegekasse unter die Arme greifen. Je nach Pflegegrad sind bei einem geplanten Umbau unterschiedliche Maßnahmen zur Verbesserung des Wohumfelds gefragt. Hier stehen wir Ihnen beratend zur Seite und helfen Ihnen, die richtige Entscheidung zu treffen.
  • Die Krankenkasse und das Förderprogramm „Barrierereduzierung-Investitionszuschuss“ (455-B) “ der KfW-Bank sind weitere Möglichkeiten, Zuschüsse zu erhalten.
  • Mit Kinedo wählen Sie Produkte, die langjährig erprobt sind und die Anforderungen bei eingeschränkter Mobilität optimal berücksichtigen.
  • Mit Kinedo Fachinstallateuren haben Sie bundesweit erfahrene Partner an Ihrer Seite, die Umbaumaßnahmen nicht nur schnell, sondern auch kompetent und genau auf Sie und Ihre Badsituation abgestimmt durchführen.

Badumbau, Zuschuss und Pflegeklasse – was müssen Sie wissen?

Denken vielleicht auch Sie über den Umbau Ihres Badezimmers nach und machen sich Sorgen um die Finanzierung? Dafür gibt es Lösungen, denn die Pflegekasse kann mit einer Förderung die Badsanierung in Ihrem Zuhause unterstützen. Grundlage hierfür ist § 40 SGB XI, der Zuschüsse für Maßnahmen zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes vorsieht.
Ziel ist es, die selbstständige Lebensführung im eigenen Zuhause langfristig zu sichern. Für Pflegekassen steht ein barrierefreier Badumbau bzw. die Reduzierung von Barrieren im Bad – etwa durch Walk-In-Lösungen oder Komplett-Duschkabinen – dabei klar im Fokus.

Typische Maßnahmen, die im Rahmen eines Badumbaus durch die Pflegekasse umgesetzt werden, sind unter anderem:

  • Austausch einer Badewanne gegen eine barrierearme Dusch-Badewanne
  • Austausch einer zu hohen Badewanne oder zu hohen Duschwanne gegen eine ebenerdige Walk-In Dusche
  • Verbreiterung von Duschen für einen erleichterten Zugang
  • Einbau von leicht zugänglichen Duschkabinen mit Sitz, Haltegriffen oder Handlauf
  • rutschhemmender, bodengleicher oder sehr niedriger Duschwannen
  • Anbringung von Handläufen oder Haltegriffen, ggf. auch Duschabtrennungen mit Haltefunktion/Haltegriff
  • Aufstellen / Installation einer Zugangsrampe
  • Nutzung modularer Wandpaneel-Lösungen im Rahmen des Umbaus als schnelle und günstige Alternative zu Fliesen

Gerade bei akuten Situationen wie einem Sturz oder einem plötzlichen gesundheitlichen Einschnitt sind diese Lösungen oft von jetzt auf gleich notwendig. Kinedo-Partner unterstützen Sie bei der Planung und Ausstattung eines barrierefreien Bades, damit die Pflegekasse dafür einen Zuschuss leistet. Suchen Sie einen Kinedo Fachbetrieb oder eine Ausstellung in Ihrer Nähe und lassen Sie sich beraten.

Noch mehr Informationen finden Sie in unserer Broschüre

Welche Voraussetzungen müssen für den Badumbau durch die Pflegekasse erfüllt sein?

Dank der Pflegekassen muss ein Badumbau nicht automatisch Eigenleistung sein. Die wichtigsten Voraussetzungen sind ein anerkannter Pflegegrad sowie ein Antrag bei der Pflegekasse vor Beginn der Umbaumaßnahmen, zusammen mit einem Kostenvoranschlag der Maßnahmen; evtl. Fotos, Bilder oder Skizzen der aktuellen Wohnsituation oder der Umbaumaßnahmen vereinfachen den Antrag und beschleunigen ihn unter Umständen. Gefördert werden ausschließlich Maßnahmen, wenn:

  • Mindestens Pflegegrad 1 vorliegt
  • Die Umbaumaßnahme den Alltag spürbar erleichtert und/oder Risiken im Badezimmer reduziert
  • Ein Umbau die häusliche Pflege überhaupt erst möglich macht
  • Die selbstständige Lebensführung der pflegebedürftigen/mobilitätseingeschränkten Person durch einen Umbau wiederhergestellt bzw. ermöglicht wird

Ein Zuschuss von bis zu 4.180 Euro pro Person ist möglich. Dieser Betrag gilt je pflegebedürftiger Person im Haushalt. Auf diese Weise schafft die Pflegekasse bei einem Badumbau finanzielle Entlastung – und macht einen Umbau oftmals überhaupt möglich. Mit Kinedo-Fachpartnern an Ihrer Seite haben Sie außerdem die Sicherheit, dass die Umbaumaßnahmen oft innerhalb eines Tages umsetzbar sind.

Wichtig zu wissen: Die KfW-Bank unterstützt mit dem Programm 455-B „Altersgerecht Umbauen“ ebenfalls den Badumbau – auch ohne Pflegestufe. Nähere Informationen finden Sie in unserem Beitrag zur KfW-Förderung für Badsanierungen.

Welcher Pflegegrad ist für einen Zuschuss des Badumbaus erforderlich?

Wie sich der Badumbau in der Praxis gestaltet, hängt nicht nur von der Pflegekasse, sondern vor allem von der Pflegestufe ab. Je nach Situation bieten sich unterschiedliche Lösungen an, die sowohl funktional als auch zukunftssicher sind.
Mit Kinedo wurden bereits zahlreiche Badsanierungen erfolgreich realisiert und unsere Fachbetriebe wissen, worauf es bei welchem Pflegegrad ankommt. Gemeinsam setzen wir den Badumbau mit Ihrer Pflegekasse gemäß Ihrer Pflegestufe für Sie um.

Pflegestufe 1:

Mit dem Zuschuss sollen beim Badumbau präventive Maßnahmen ergriffen werden. Ziel ist es, das Bad frühzeitig sicherer zu gestalten und Unfälle zu vermeiden. Sinnvoll sind hier insbesondere: Walk-In-Duschen mit schwellenlosem Einstieg, Haltegriffe für mehr Stabilität und rutschfeste Oberflächen im Duschbereich.

Pflegestufe 2:

Hier wird der Zuschuss für den Badumbau zur Förderung einstiegs- und benutzerfreundlicher Lösungen verwendet. Häufig wird eine bestehende Badewanne durch eine Dusche mit Sitz oder eine Wanne mit Tür ersetzt, um den Einstieg deutlich zu erleichtern.

Pflegestufe 3:

Der Badumbau kann durch den Zuschuss mit einem kompletten und sorgsam durchdachten Konzept durchgeführt werden. Komplett-Duschkabinen wie die Kinemagic Linie von Kinedo vereinen Sicherheit, Komfort und modernes Design – ideal für schnelle Sanierungen innerhalb eines Tages.

Pflegestufe 4:

Hier wird der Zuschuss zum Badumbau in maximale Bewegungsfreiheit investiert. Großzügige, barrierefreie Duschflächen, offene Duschbereiche mit individuell anpassbaren Abtrennungen und flexiblen Duschwannen stehen hier im Fokus.

Pflegestufe 5:

Auch hier soll der Zuschuss für den Badumbau den Alltag nachhaltig entlasten. Barrierefreie Komplettlösungen mit Sitz, Haltesysteme und Duschbereiche mit schwellenlosem, leichtem Zugang schaffen Sicherheit und Komfort im täglichen Gebrauch.

Unabhängig davon gilt: Die Pflegekasse bewertet auch beim Badumbau immer die individuelle Situation der betroffenen Personen. Die Planung muss daher zunächst gut durchdacht sein, um eine Bewilligung des Zuschusses zu erhalten. Natürlich beraten unsere Kinedo Fachpartner Sie im Vorfeld vollumfänglich zu Ihren Optionen!

Wichtig zu wissen: Der Antrag muss in jedem Fall vor dem konkreten Umbaumaßnahmen gestellt werden – eine nachträgliche Erstattung wird von den Pflegekassen nicht bewilligt.

Duschkabine aus 100% Glas
6 mm starke Kabinentüren aus kalkschutzbehandeltem Sicherheitsglas. 6 mm starke Rückwände aus brillantweißem Opakglas.
Duschkabine aus 100% Glas
Keine aufwändigen Sanitärarbeiten
Rückwände mit Höhenmaßen von 100 cm bis 205 cm
Keine aufwändigen Sanitärarbeiten
Einfache Installation
Alle Sanitäranschlüsse werden direkt mit dem vorhandenen Leitungsnetz verbunden.
Einfache Installation
Hochbeständige Duschwanne
Duschwanne aus schlagfestem Biocryl und Biotec mit Metallverstärkung.
Hochbeständige Duschwanne
Höhengerechter Einbau
Teileingebettete Montage, justierbare Sockelfüße ermöglichen bei Bedarf eine Duschwannen-Höhe bis zu 14,8 cm.
Höhengerechter Einbau
Optimale Verblendung
Abdeckung ungefliester Wandbereiche oder ganzer Wände mit halbhohen und hohen Rückwandausführungen.
Optimale Verblendung
Silikonfreie Abdichtung
Passgenaue Bauteile für silikonfreie und langzeitbeständige Qualität.
Silikonfreie Abdichtung
Praktischer Abdeckrahmen
Schnelle Anpassung an individuelle Gegebenheiten wie z.B. Installationskanäle sowie Zu- und Abflussleitungen.
Praktischer Abdeckrahmen
Flexible Abschlussleisten
Formstabile und pflegeleichte Abschlussleisten flexibel zuschneidbar.
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Formstabile und pflegeleichte Abschlussleisten flexibel zuschneidbar.

Warum Sie mit Kinedo und Ihrer Pflegekasse den Badumbau realisieren sollten?

Kinedo bietet nicht nur hochwertige Produkte, sondern ganzheitliche Lösungen für den Badumbau, die auch Ihre Pflegekasse überzeugen. Die Systeme sind flexibel kombinierbar, auf Maß zuschneidbar und bundesweit über Fachhändler verfügbar. Besonders für Installateurbetriebe, Sanitärhändler, Architekt:innen und Badplaner:innen ist diese Flexibilität ein entscheidender Vorteil.

Die wichtigsten Vorzüge auf einen Blick:

Vielfalt

Kinedo bietet Ihnen eine große Auswahl an Lösungen wie Duschabtrennungen und Duschwannen in barrierefreier oder barrierereduzierter Ausführung. Lösungen für funktionales, komfortables Duschen oder Baden gibt es in zahlreichen Designs für Ecken, Nischen oder Wandinstallationen.

Zügige Montage

Viele Lösungen von Kinedo können innerhalb von 24 Stunden installiert werden, so dass nach Unfällen schnell gehandelt werden kann. Die bundesweite Händlerabdeckung sorgt für Flexibilität bei der Umsetzung und schnelle Lieferbarkeit.

Wertsteigerung

Mit einem Badumbau mit Hilfe der Pflegekasse investieren Sie nachhaltig in einen unbeschwerten Alltag und den Wert Ihrer Immobilie. Diese wird durch ein barrierefreies Bad attraktiver und steigt im Wert.

Ob Neubau, Modernisierung oder kurzfristige Teilsanierung – Kinedo unterstützt Sie bei der Planung und Umsetzung zukunftsfähiger Badkonzepte.

Umbau in 4 Schritten

Mit der Pflegekasse den Badumbau gestalten und länger selbstständig zu Hause leben

Durch den Badumbau mit Hilfe der Pflegekasse und Kinedo-Produkten schaffen Sie die Grundlage für ein sicheres, komfortables und selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause. Der barrierefreie Badumbau ist dabei keine kurzfristige Lösung, sondern eine nachhaltige Investition in Wohnqualität und Zukunftssicherheit.

Ob Sie als Bauherr:in planen, als Sanitärfachbetrieb umsetzen oder als Nutzer:in Ihr Bad an die geänderte Lebenssituation anpassen möchten – die Pflegekasse bietet für den Badumbau finanzielle Unterstützung und klare Vorteile. Informieren Sie sich frühzeitig und nutzen Sie die Fördermöglichkeiten – und lassen Sie uns gemeinsam Ihr barrierefreies oder barrierearmes Bad umsetzen!

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Weitere Informationen

FAQ: Badumbau mit der Pflegekasse

Wie hoch ist der Zuschuss der Pflegekasse für einen Badumbau?

Der Zuschuss beträgt bis zu 4.180 Euro pro pflegebedürftiger Person im Haushalt. Leben mehrere anspruchsberechtigte Personen zusammen, kann sich der Gesamtzuschuss entsprechend erhöhen. Die Förderung gilt ausschließlich für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen. Verändert sich die Pflegesituation und werden dadurch weitere Umbaumaßnahmen notwendig, kann der Zuschuss ein weiteres Mal gewährt werden. Leben mehrere pflegebedürftige Personen in einem Haus oder einer gemeinsamen Wohnung, kann für jede pflegebedürftige Person der Zuschuss beantragt werden. Insgesamt kann eine Wohngruppe bis zu 16.720 Euro erhalten.

Gibt es einen Zuschuss für den Badumbau unabhängig von der Höhe des Pflegegrads?

Ja, der Zuschuss für den Badumbau ist bereits ab Pflegegrad 1 möglich. Die Art der geförderten Maßnahmen richtet sich jedoch nach der individuellen Situation und dem jeweiligen Pflegegrad. Auch präventive Lösungen wie Walk-In-Duschen können berücksichtigt werden.

Ist ein Badumbau mit Hilfe der Pflegekasse auch ohne Eigenleistung möglich?

Ein vollständiger Badumbau ohne Eigenanteil ist nicht immer realisierbar. Die Eigenleistung bei einem Badumbau auch mit der Hilfe der Pflegekasse hängt von den Gesamtkosten und der Höhe des bewilligten Zuschusses ab. Es ist jedoch möglich, die Förderung der Pflegekasse mit anderen Zuschüssen zu kombinieren wie z.B. etwa dem KfW-Programm 455-B („Altersgerecht Umbauen“), um die Kosten weiter zu senken.

Gibt es einen Zuschuss für die Badsanierung, wenn man keine Pflegestufe hat?

Ein Zuschuss für die Badsanierung ohne Pflegestufe ist über die Pflegekasse in der Regel nicht möglich. Alternativ kommen jedoch Förderprogramme wie das KfW-Programm 455-B („Altersgerecht Umbauen“) oder andere regionale Unterstützungen in Frage. Diese können auch ohne Pflegegrad genutzt werden.

Was ist der Unterschied zwischen Pflegekasse und Krankenkasse beim Badumbau?

Die Pflegekasse fördert Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes bei den anerkannten Pflegegraden 1-5, wie z.B. den Zuschuss für ein barrierefreies Bad oder einen Badumbau zur Reduzierung von Barrieren. Die Krankenkasse zahlt in der Regel nur dann, wenn es sich um medizinische Hilfsmittel im Rahmen der Heilmittelverordnung handelt (wie
z. B. ein höhenverstellbares WC oder ein spezieller Duschstuhl).

Wo finde ich das richtige Formular zur Beantragung von Zuschüssen für den geplanten Badumbau?

Liegen alle Voraussetzungen für einen Antrag vor, d.h. die versicherte Person besitzt mindestens Pflegegrad 1, ein aktueller Kostenvoranschlag eines KinedoFachpartners oder eines anderen Installateurbetriebs (am besten inklusive Skizzen oder Fotos der Badsituation und geplanten Verbesserung), können Sie den Antrag auf Förderung des barrierearmen oder barrierefreien Umbaus bei der Pflegekasse Ihrer Krankenkasse beantragen. Unabhängig von der Krankenkasse können Sie dieses Formular verwenden:

Download Antrag auf wohnumfeldverbesserende Maßnahmen

Wo beantrage ich den Zuschuss für den Badumbau?

Den sogenannten „Antrag auf Zuschuss für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen“ stellen Sie bei der Pflegekasse ihrer regionalen Krankenkasse, bei der die Person mit anerkanntem Pflegegrad, für welche die Maßnahmen geplant sind, krankenversichert ist. Viele Krankenkassen bieten auf ihren Websites die Möglichkeit an, den Antrag mit einem Online-Formular zu stellen und direkt zu übermitteln. Alternativ ist in der Regel auch der Upload eines zuvor physisch ausgefüllten Formulars möglich (in der Regel sind .png., jpg. oder pdf-Dateien möglich) – oder klassisch die Beantragung der gedruckten Unterlagen auf dem Postweg.

Tipp: Viele Krankenkassen haben als Service für ihre Versicherten eine Pflegeberatung für ihre Mitglieder eingerichtet, die unterstützen, die notwendigen Umbaumaßnahmen zu bestimmen und auch bei der Antragstellung helfen.